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LockDownStoff - Rot

Unkompliziert, Beerig, Erhebend

(€9,20 / 1 L) Enthält 19% Mwst. Sofort versandfertig, in 1-3 Werktagen bei Ihnen

Jahrgang2018
Körpervoluminös
Süßetrocken
Alkohol13 %


Schmeckt nach Kirsche, Himbeere, Heidelbeere, Pflaume

Frucht

Asset 2
4/10

Erde

Asset 2
6/10

Holz

Asset 2
6/10

Schmeckt nach Kirsche, Himbeere, Heidelbeere, Pflaume

Der Wein für Lockdown.  

Dieser Wein passt perfekt zu selbstgekochtem Essen, heimischem Abendbrot oder als Filmbegleitung. Er ist weder ein zusätzlicher Haushalt noch gilt er als weitere Person. Insofern eine sehr gute Abendbegleitung für das Ausharren daheim.
Grillen mit mehr als einem Haushalt? Zum Beachen an den See? Geburtstagsfeier und keine Lust auf Weißwein? LOCKDOWNSTOFF Rot ist ein schnörkelloser Hinschmecker, nicht zu massiv für sommerliche Temperaturen aber mit ausgewogenen Tanninen, die für ordentlich wumms sorgen. In der Nase Kirsche und Himbeere, im Mund dann leichtes Holz, Röstaromen und Anklänge von Kräutern. Dazu Pflaume und Heidelbeere. Ein Genuss.  

Passt gut zu

Grillwürste und -fleisch, Nudelsalat mit Thunfisch, Bulgursalat

Ist Biowein besser?

Geschmacklich lässt sich kein Unterschied zu konventionell hergestelltem Wein feststellen. Allerdings ermöglicht Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz eine größere Biodiversität, die ein wesentlicher Indikator für höhere Bodenfruchtbarkeit und Artenvielfalt sein kann.

Warum ist Biowein sinnvoll?

Biowein zu trinken heißt aktiv am Naturschutz mitwirken. Indem Biowinzer in ihren Weinbergen die Bodenfruchtbarkeit durch Zwischenfrüchte oder gezielten Humusaufbau natürlich stärken, wird eine wichtige Grundlage für biologische Vielfalt auf den bewirtschafteten Flächen hergestellt (und zudem viel CO2 gebunden). Denn der Erhalt von möglichst vielen Pflanzen- und Tierarten ist in der Landwirtschaft ein überlebenswichtiges Ziel.

Sind Sulfite im Wein schädlich?

Schwefel wird als allergener Stoff kategorisiert, weshalb er für den Verbraucher ab einer Konzentration von 10 mg/l verpflichtend anzugeben ist. Für Bioweine gilt zusätzlich, dass nur 1/3 der gesetzlich zugelassenen Sulfitmenge verwendet werden darf. Für Nicht-Allergiker sind die gesetzlich verankerten Grenzwerte des Schwefels aber unbedenklich.

Was ist wilder Bioweinbau?

Wilder Bioweinbau ist eine Wortneuschöpfung von Johannes Lorenz. Dabei werden die Weinberge und die dortige Unterpflanzung gezielt verwildert, um so Platz für ein natürliches Gleichgewicht durch Nützlinge im Weinberg zu schaffen. Raupen- und Florfliegen, Raubmilben, Marienkäfer, Kugelkäfer, Schlupfwespen, Erzwespen, räuberisch lebende Wanzen u. a. m. wird so wichtiger Lebensraum in den Rebflächen geschaffen.

Wie funktioniert Pflanzenschutz im Bioweinbau?

Pflanzenschutz im Bioweinbau geschieht nach dem Motto Prävention statt Pestizide. Ökowinzer schützen ihre Reben vor Schädlingen und Krankheiten, indem sie Nützlinge fördern, pflanzenstärkende Pflegepräparate einsetzen (dies inkludiert stark reglementierte Mengen an Kupfer und Schwefel) und Rebsorten anpflanzen, die natürlicherweise widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen sind.

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