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Chardonnay

Reif, Cremig, Voll Die Granate

(€10,67 / 1 L) Enthält 19% Mwst. Sofort versandfertig, in 1-3 Werktagen bei Ihnen

Jahrgang2020
Körpertänzerisch
Süßetrocken
Alkohol13,5 %


Schmeckt nach Aprikose, Honigmelone, Passionsfrucht, Banane

Frucht

Asset 2
7/10

Erde

Asset 2
5/10

Holz

Asset 2
1/10

Schmeckt nach Aprikose, Honigmelone, Passionsfrucht, Banane

Unklassischer Chardonnay, „deutsch“ interpretiert; nicht schwer, kaum Holz, dafür rücken wir die Frucht ganz klar in den Vordergrund 

Der Chardonnay ist ein Sonnenkind: physiologisch reif ist er erst spät nach dem Riesling und wächst deswegen direkt neben unserem Cabernet Sauvignon in der wärmsten und trockensten Lage Friesenheims, der Spitzäcker. Der Weinstil ist nicht vergleichbar mit dem wohlbekannten, internationalen "Chardonnay-Stil" (Stichwort: Barrique und zwar viel davon!). Die lange Gärzeit (bis zu drei Monate) und die Aufteilung in unterschiedliche Fasssorten (ein kleiner Teil ist mit Holz ausgebaut) führen zu einem beeindruckenden Ergebnis: Der Wein präsentiert sich in hellem Strohgelb; im Duft sehr exotisch mit Anklängen von Passionsfrucht, Banane und etwas Honigmelone.  

Passt gut zu

Terrinen, Muscheln, Kalb und Schwein


Ist Biowein besser?

Geschmacklich lässt sich kein Unterschied zu konventionell hergestelltem Wein feststellen. Allerdings ermöglicht Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz eine größere Biodiversität, die ein wesentlicher Indikator für höhere Bodenfruchtbarkeit und Artenvielfalt sein kann.

Warum ist Biowein sinnvoll?

Biowein zu trinken heißt aktiv am Naturschutz mitwirken. Indem Biowinzer in ihren Weinbergen die Bodenfruchtbarkeit durch Zwischenfrüchte oder gezielten Humusaufbau natürlich stärken, wird eine wichtige Grundlage für biologische Vielfalt auf den bewirtschafteten Flächen hergestellt (und zudem viel CO2 gebunden). Denn der Erhalt von möglichst vielen Pflanzen- und Tierarten ist in der Landwirtschaft ein überlebenswichtiges Ziel.

Sind Sulfite im Wein schädlich?

Schwefel wird als allergener Stoff kategorisiert, weshalb er für den Verbraucher ab einer Konzentration von 10 mg/l verpflichtend anzugeben ist. Für Bioweine gilt zusätzlich, dass nur 1/3 der gesetzlich zugelassenen Sulfitmenge verwendet werden darf. Für Nicht-Allergiker sind die gesetzlich verankerten Grenzwerte des Schwefels aber unbedenklich.

Was ist wilder Bioweinbau?

Wilder Bioweinbau ist eine Wortneuschöpfung von Johannes Lorenz. Dabei werden die Weinberge und die dortige Unterpflanzung gezielt verwildert, um so Platz für ein natürliches Gleichgewicht durch Nützlinge im Weinberg zu schaffen. Raupen- und Florfliegen, Raubmilben, Marienkäfer, Kugelkäfer, Schlupfwespen, Erzwespen, räuberisch lebende Wanzen u. a. m. wird so wichtiger Lebensraum in den Rebflächen geschaffen.

Wie funktioniert Pflanzenschutz im Bioweinbau?

Pflanzenschutz im Bioweinbau geschieht nach dem Motto Prävention statt Pestizide. Ökowinzer schützen ihre Reben vor Schädlingen und Krankheiten, indem sie Nützlinge fördern, pflanzenstärkende Pflegepräparate einsetzen (dies inkludiert stark reglementierte Mengen an Kupfer und Schwefel) und Rebsorten anpflanzen, die natürlicherweise widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen sind.

Customer Reviews

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B
Benno S.
Habe den Chardonnay noch nicht gekostet,aber den Rosé,der war gut

Gute Weine bekommt man von dort

P
Petra D.
Das war unsere 3. Bestellung und sicher nicht die letzte!

Toller Wein, der sein Geld wert ist.

J
Judith
Brilliant

Meine Entdeckung des Sommers. LOVE!

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